Abschied bei den Gladiatoren und Sunkings. Jakob Burger nimmt neue Herausforderung in Australien an.

Vergangenen Sommer wechselte Burger vom Team Ehingen Urspring nach Trier und Saarlouis und übernahm die Position des Headcoaches bei den Sunkings und die des Jugendkoordinators bei den Gladiatoren.

Am vergangenen Wochenende verloren die Artemis Sunkings Saarlouis denkbar knapp mit 89:91 in Overtime gegen Karlsruhe und so endete die Saison für den Trierer Kooperationspartner in der Regionalliga. Nur kurze Zeit später steht bereits fest, dass Headcoach Jakob Burger, der bei den Gladiatoren zusätzlich die Position des Jugendkoordinators besetzte, die Sunkings und Gladiators verlässt und eine neue Herausforderung annimmt. Bereits Anfang Mai reist Burger nach Australien und arbeitet dort am renommierten „Centre of Excellence“, einem Basketball-Campus des australischen Verbandes in Canberra, der bereits zahlreiche NBA- und WNBA-Stars hervorbrachte. Anschließend übernimmt Burger eine neue Aufgabe im Nachwuchsprogramm eines anderen Bundesligisten. Bei den Gladiatoren betreute Burger den NBBL-Förderkader und bereitete diesen auf die anstehende Qualifikation für die U19-Bundesliga vor. Bei den Sunkings beendete er die Regionalligasaison mit 17 Siegen und neun Niederlagen auf dem fünften Platz. Im Zuge der weitreichenden Kooperation zwischen Gladiatoren und Sunkings wird die Planung zur neuen Saison, inklusive der Besetzung der vakanten Stellen, zeitnah gemeinsam vorangetrieben, bis dahin werden Burgers Aufgaben vereinsintern übernommen.

„Wir bedanken uns bei Jakob für seinen Einsatz und die Erfolge in seiner Zeit in Trier und Saarlouis Als er die Möglichkeit bekam, schon ab Mai in Australien in einem einzigartigen Programm mit internationalen Top-Talenten zu arbeiten, war für uns als Verein klar, dass wir ihm diese Erfahrung ermöglichen werden. Jakob hat uns sowohl in der Trierer Jugendarbeit, wie auch als Headcoach der Sunkings in der vergangen Saison enorm bereichert und wir wünschen ihm für seine künftigen Aufgaben alles erdenklich Gute“, sagt Ralph Held, sportlicher Leiter der VET-CONCEPT Gladiators Trier.

 

 

Foto: Stefan Bost