Abschied bei den VET-CONCEPT Gladiators Trier. Urald King verlässt die älteste Stadt Deutschlands.
Der 35-jährige Forward wechselte vor der Saison als erster Neuzugang nach Trier. King sucht eine neue Herausforderung außerhalb Triers.
Die Kaderplanung für die Saison 2026/27 nimmt weiter Formen an und mit Urald King steht der nächste Abgang im Kader von Headcoach Jacques Schneider fest. Der 35-jährige US-Amerikaner wechselte vor der BBL-Saison aus Norwegen an die Mosel und übernahm von Saisonbeginn an eine wichtige Rolle im Kader der Gladiatoren. Als regelmäßiger Starter auf der Vier zeichnete sich King vor allem als starker Rebounder und Distanzschütze aus. Nach einer gemeinsamen Saison im Oberhaus trennen sich nun die Wege der Trierer Profibasketballer und dem sympathischen Power Forward, dem die Gladiatoren für die weitere persönliche und berufliche Zukunft nur das Beste wünschen.
King absolvierte insgesamt 39 Partien im Gladiators-Jersey, von denen er 32 mal in der Starting Five stand. In durchschnittlich 2o:48 Minuten Einsatzzeit pro Spiel erzielte der Forward im Schnitt 8,3 Punkte und 4,9 Rebounds. Vor allem im Playoff-Viertelfinale gegen den FC Bayern München Basketball konnte King seine Zahlen nochmals deutlich steigern und legte pro Partie 13,0 Punkte und 5,0 Rebounds bei einer starken Feldwurfquote von knapp 54% auf.
„Ich wünsche UK nur das Beste für den weiteren Verlauf seiner Karriere. An dieser Stelle möchte ich nochmal meinen großen Respekt für seine Leistung bei uns in diesem Jahr aussprechen. In unserer ersten BBL-Saison war er einer der Spieler, die wir neuverpflichtet haben und die sofort viel Verantwortung übernommen haben – sowohl auf dem Feld, als auch in der Kabine. UK war ein Spieler mit dem ich rundum sehr gerne zusammengearbeitet habe und dem ich für seinen weiteren Weg alles Gute wünsche“, sagt Jacques Schneider, Cheftrainer der Gladiatoren zum Abgang von Power Forward Urald King.