Doppelter Abgang bei den VET-CONCEPT Gladiators Trier. Jorke Aav und Yannis Steger verlassen die Gladiatoren und Sunkings.
Die beiden 20-jährigen Doppellizenz-Spieler suchen neue Herausforderungen. Aav und Steger absolvierten beide ihr BBL-Debüt in der abgelaufenen Saison.
Die nächsten Personalentscheidungen bei den VET-CONCEPT Gladiators Trier sind gefallen und Jorke Aav und Yannis Steger verlassen die älteste Stadt Deutschlands. Die beiden 20-jährigen Talente spielten in der abgelaufenen Saison sowohl in der easyCredit BBL für die Gladiatoren, als auch in der Regionalliga für die Artemis Sunkings Saarlouis, dem Trierer Kooperationspartner. Für die Saison 2026/27 suchen beide nun neue Herausforderungen außerhalb Triers und Saarlouis, so wechselt Jorke Aav beispielsweise in die USA an ein NCAA-College. Center Steger gehörte schon in der letztjährigen Aufstiegssaison zum Trierer Aufgebot, Aufbauspieler Aav wechselte im letzten Sommer aus Ehingen/Urspring an die Mosel.
In der abgelaufenen Spielzeit absolvierten die beiden Nachwuchsakteure jeweils ihr BBL-Debüt im Grün-Weißen Trikot. Point Guard Aav stand in zwei Bundesligaspielen auf dem Parkett und erzielte seine ersten Punkte im Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München. Gegen den deutschen Meister durfte sich auch Yannis Steger über seine ersten Bundesliga-Punkte freuen, welche er im Heimspiel der regulären Saison in seinem ebenfalls zweiten Saisoneinsatz versenkte.
„Yannis und Jorke haben sich diese Saison als Doppellizenzspieler in Kombination mit Kooperationspartner Saarlouis sehr gut entwickelt und werden in der nächsten Saison mit einer neuen Herausforderung am College belohnt – das war ein großes Ziel für die beiden, was sie sich nun erfüllt haben. Sie haben in Saarlouis sehr gute Leistungen gebracht, mit der Mannschaft gut abgeschnitten und sind letztlich nur knapp an den Playoffs gescheitert. Sie waren bei uns sehr wichtige Trainingsspieler und haben nicht nur bei Verletzungen viel zum Teamerfolg beigetragen. Ich wünsche den beiden viel Erfolg, dass sie sich ihren neuen Herausforderung mit viel Optimismus und Energie stellen und wir werden sicherlich weiterhin ein Auge auf den beiden haben“, sagt Gladiators-Headcoach Jacques Schneider zum Abgang der beiden Youngster.