Proficopy bleibt Druckpartner der VET-CONCEPT Gladiators Trier. Die Druckerei aus Trier-West stattet die Trierer Profibasketballer schon seit der vergangenen Saison mit Printartikeln aus.
Der Printshop in der Trierer Hornstraße bleibt der Gladiatoren-Familie weiter erhalten und verantwortet auch in der aktuellen Saison Hallenheft und weitere Druckartikel der Gladiatoren.
Mit Proficopy können die VET-CONCEPT Gladiators Trier auch in der aktuellen Saison auf die tatkräftige Unterstützung ihres Druckpartners zählen. Das Team von Thomas Heimer mit Sitz in der Trierer Hornstraße zeichnet sich bereits seit der vergangenen Saison für die Printumsetzungen der Gladiatoren verantwortlich und versorgt die Fans der Gladiatoren mit Hallenheften, Postern, Autogrammkarten und zahlreichen weiteren Druckartikeln. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vorsaison bereichert Proficopy auch weiterhin die Gladiatoren-Familie und versorgt die Trierer Fans mit der gewohnt hohen Qualität an Printartikeln.
„Unserem Druckpartner kommt erfahrungsgemäß eine sehr wichtige Rolle in der Umsetzung unserer Spieltage zu. Daher sind wir sehr froh, auch in dieser Saison auf die Unterstützung von Thomas und seinem Team zählen zu können. Wir bedanken uns für die stets angenehmen Gespräche und freuen uns sehr auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit“, sagt Daniel Schiller, Business Development Manager der VET-CONCEPT Gladiators Trier zur Partnerschaft mit Druckpartner Proficopy.
Thomas Heimer als Inhaber von Proficopy sagt dazu:
„Wir sind sehr stolz darauf, die Gladiatoren in ihrer ersten BBL Saison weiterhin mit Drucksachen zu beliefern. Als Printshop mit fast 20 Jahren Erfahrung sind wir nicht nur breit aufgestellt, was alles rund um‘s Drucken angeht, sondern auch in der Lage, mit unserem Know-How für jede Anforderung eine schnelle und passende Lösung zu finden. Die weitere Zusammenarbeit unterstreicht, dass der Verein diese Qualitäten sehr an uns schätzt. Auch auf persönlicher Ebene ist die Kooperation immer reibungslos und auf Augenhöhe, was insbesondere bei großen Vereinen alles andere als selbstverständlich ist.“