Nächste englische Woche in der easyCredit BBL. VET-CONCEPT Gladiators Trier empfangen die Fitness First Würzburg Baskets.

Tip-Off ist am Mittwoch um 18:30 Uhr, die SWT Arena öffnet um 17:00 Uhr. Hinspiel in Würzburg endete mit 83:102-Niederlage der Gladiatoren.

Nur drei Tage nach der Auswärtsniederlage beim Pokalsieger in Bamberg (79:98) steht den VET-CONCEPT Gladiators Trier gleich die nächste große Herausforderung bevor. Am Mittwochabend empfangen die Gladiatoren die Würzburg Baskets in der SWT Arena und finden sich erneut in einer englischen Woche wieder, zu deren Abschluss am Ostermontag die MHP Riesen Ludwigsburg in der ältesten Stadt Deutschlands gastieren. Die Würzburger, die zurzeit auf dem sechsten Tabellenplatz rangieren und 15 ihrer 25 gespielten Partien für sich entscheiden konnten, sind klar auf Playoff-Kurs und haben bereits im Hinspiel gezeigt, dass vor allem ihre Guard-Rotation nur schwer zu stoppen ist. Nach zwei Niederlagen in Berlin (68:71) und zuhause gegen Bonn (81:87), waren die Baskets zuletzt in Oldenburg erneut erfolgreich und sicherten sich einen 85:79-Auwärtssieg.

Mit Marcus Carr (17,6 Punkte pro Spiel), Davion Mintz (16,6) und Brae Ivey (11,2) bieten die Würzburger einer der gefährlichsten Guard-Rotationen der gesamten Liga auf, die durch Shooting Guard Jonathan Stove (8,3) und dem deutschen Combo-Guard Lukas Herzog (3,8) ergänzt wird. Die Center Charles Thompson (8,5) und Eddy Edigin (5,9) sorgen für Stabilität unter den Körben und mit den Forwards David Muenkat (6,8) und Alen Pjanic (5,2) verfügen die Baskets über weitere Qualität und BBL-Erfahrung auf den Flügelpositionen. Dort agiert auch Top-Talent Christian Skladanowski (3,7), der bisher in all seinen 24 Einsätzen zur Starting Five von Erfolgstrainer Sasa Filipovski gehörte. Auf Trierer Seite sind die Einsätze von Steven Ashworth und Nolan Adekunle weiterhin fraglich.

„Wir treffen mit Würzburg auf eine Mannschaft, die wieder eine sehr gute Saison gespielt hat – sowohl national, als auch international. Sie sind gerade auf den Guard-Positionen extrem stark besetzt und von diesen Positionen kommt logischerweise auch das meiste Scoring. Wir haben im Hinspiel ebenfalls eine schwere Phase, hatten mit Verletzungen zu kämpfen und ohne Point Guard gespielt. In Phasen haben wir auch in Würzburg wirklich gut gespielt, auch wenn das Ergebnis letztlich deutlich ausgefallen ist. Jetzt wollen wir zuhause vor allem die Energie unserer Fans nutzen und an den Dingen festhalten, die uns bisher ausgezeichnet haben. Wir haben immer noch mit den Ausfällen von Steven und Nolan zu kämpfen, bei beiden ist noch unklar, ob sie im Spiel gegen Würzburg eingesetzt werden können – das wird sich erst kurzfristig am Spieltag selbst klären. Von daher müssen wir schauen, mit welchem Personal wir letztlich auflaufen, aber werden – unabhängig von der Situation – unser Bestes geben“, sagt Jacques Schneider, Cheftrainer der VET-CONCEPT Gladiators Trier.